Dickinson hat die erwartete Serie fortgesetzt und die Staatsmeisterschaft in Jamestown mit 151,433 Punkten gewonnen. Damit steht der zehnte Titel in Folge fest. Jamestown kam auf 146,833 Punkte und belegte Rang zwei, Minot High erreichte mit 143,100 Punkten den dritten Platz. Der Abstand an der Spitze entstand nicht an nur einem Gerät, sondern aus mehreren starken Teamwertungen.

Dickinson setzt sich in der Gesamtwertung deutlich ab

Hinter den ersten drei Teams folgen Bismarck Century mit 142,900 Punkten und Bismarck Legacy mit 140,550. Mandan erreicht 137,867, Fargo 133,533 und die Northwestern Stars 126,783 Punkte. Damit liegt zwischen Dickinson und Jamestown ein Vorsprung von 4,600 Punkten. Für einen Mannschaftswettkampf ist das ein belastbares Polster, zumal der Ausgangstext Dickinson an allen aufgeführten Geräteblöcken an erster Stelle führt.

Die Rangliste bestätigt damit die Ausgangslage vor dem Wochenende. In der Vorschau auf die Staatsmeisterschaft war Dickinson bereits mit den stärksten Vergleichswerten in den Wettbewerb gegangen. Jamestown blieb als Gastgeber der engste Verfolger, während Minot High den dritten Platz absicherte. Bismarck Century kam mit 142,900 Punkten nahe an Minot heran, ohne die Podestposition noch zu übernehmen.

An den Geräten baut Dickinson den Vorsprung Stück für Stück aus

Im Sprung liegt Dickinson mit 37,533 Punkten knapp vor Jamestown mit 37,367. Minot High folgt mit 36,233. Dieser Abschnitt allein entscheidet den Titel nicht, zeigt aber bereits, dass Jamestown in einzelnen Bereichen mithalten kann. Der größere Unterschied entsteht über die Summe der Geräte, weil Dickinson anschließend erneut vorne liegt.

Am Balken erreicht Dickinson 37,717 Punkte. Jamestown kommt auf 35,983 und Minot High auf 35,233. Bismarck Century und Bismarck Legacy werden im Ausgangstext mit jeweils 33,933 Punkten auf einem geteilten vierten Platz geführt. Gerade hier wächst der Abstand zum Gastgeber deutlich. Ein starker Balkenwert wirkt in der Gesamtwertung doppelt wertvoll, wenn die Konkurrenz gleichzeitig mehrere Punkte liegen lässt.

Für einen weiteren Geräteblock nennt die Quelle 37,767 Punkte für Dickinson und 36,867 für Jamestown. Bismarck Century liegt dort mit 36,383 vor Bismarck Legacy und Minot High. In der abschließenden Übersicht erreicht Dickinson 38,417 Punkte, Jamestown 36,617 und Bismarck Century 36,567. Der Ausgangstext bezeichnet beide letzten Blöcke als Bodenübung. Diese Benennung wird hier nicht nachträglich korrigiert, die angegebenen Werte bleiben unverändert.

Aspen Roadarmel setzt auch im Einzel ein Ausrufezeichen

Neben der Mannschaftswertung nennt der Export Aspen Roadarmel mit 38,650 Punkten als beste Einzelturnerin. Der Wert passt zum Gesamtbild eines tief besetzten Teams, das zugleich hohe Einzelnoten an der Spitze liefert. Für Dickinson ist diese Kombination entscheidend. Eine Mannschaft kann kleinere Fehler besser auffangen, wenn mehrere Athletinnen in der Lage sind, Spitzenwerte beizusteuern.

Die ausführliche Übersicht der Teamplatzierungen und Einzelresultate zeigt weitere Namen und Gerätewerte. Dort wird deutlich, dass auch Jamestown, Minot, Mandan und die Bismarck-Teams einzelne starke Resultate erreichen. Der Titel geht dennoch klar an Dickinson, weil die hohen Werte nicht auf ein Gerät beschränkt bleiben.

Der zehnte Titel bestätigt eine Serie statt eines einzelnen Ausreißers

Zehn Meisterschaften hintereinander verändern die Bedeutung dieses Ergebnisses. Die 151,433 Punkte stehen nicht isoliert, sondern schließen an neun vorherige Titel an. Genau deshalb war Dickinson vor dem Wettkampf Favorit. Die Mannschaft musste nicht beweisen, dass sie grundsätzlich gewinnen kann. Sie musste zeigen, dass die bekannte Stärke auch unter Meisterschaftsbedingungen trägt.

Jamestown und Minot liefern dabei wichtige Vergleichswerte. Beide Teams bleiben deutlich über 143 Punkten oder knapp daran und verhindern, dass der Wettbewerb zu einer reinen Formsache wird. Dickinson beantwortet diesen Druck mit den höchsten Teamwerten in allen im Ausgangstext genannten Geräteabschnitten. Das macht den zehnten Titel nachvollziehbar, ohne die Leistungen der Verfolger kleinzureden.