Die Ergebnisliste der Staatsmeisterschaft zeigt mehr als nur die Reihenfolge der Teams. Dickinson führt mit 151,433 Punkten, Jamestown folgt mit 146,833 und Minot erreicht 143,1. Dahinter liegen Bismarck mit 142,9, Bismarck Legacy mit 140,55, Mandan mit 137,867 und die Northwestern Stars mit 127 Punkten. In den Einzelwertungen verschieben sich die Kräfte jedoch von Gerät zu Gerät.
Dickinson verbindet Teamführung mit mehreren Spitzenwerten
Reagan Strommen steht im Mehrkampf mit 38,717 Punkten auf Rang eins. Im Sprung erreicht sie 9,750 und damit ebenfalls den besten im Ausgangstext genannten Wert. Am Balken folgt mit 9,767 ein weiteres Spitzenergebnis. Aspen Roadarmel wird im Mehrkampf mit 38,250 geführt und gewinnt laut Liste die Bodenwertung mit 9,817. Hinzu kommt ihr Stufenbarrenwert von 9,733.
Auch Brooklyn Wariner taucht am Stufenbarren mit 9,683 auf, Sophie Flores am Balken mit 9,567. Diese Verteilung erklärt, weshalb Dickinson in der Mannschaftswertung nicht von einer einzigen Turnerin abhängig ist. Mehrere hohe Resultate verteilen sich über unterschiedliche Geräte. Der zehnte Titel in Folge entsteht damit aus Breite und Spitzenleistung zugleich.
Jamestown bleibt über Julia Scary in mehreren Disziplinen gefährlich
Julia Scary prägt die Werte von Jamestown. Sie erreicht 38,683 Punkte im Mehrkampf und liegt damit unmittelbar hinter Strommen. Im Sprung kommt sie auf 9,700, am Stufenbarren auf 9,767, am Balken auf 9,417 und am Boden auf 9,800. In mehreren Disziplinen befindet sie sich damit direkt an der Spitze oder nur knapp dahinter.
Für die Teamwertung reicht diese starke Serie nicht, um Dickinson einzuholen. Sie zeigt aber, warum Jamestown mit 146,833 Punkten den zweiten Platz hält. Das Team muss sich nicht ausschließlich auf einen einzelnen Geräteblock verlassen. Scarys Werte liefern an vier Stellen Stabilität, während die Mannschaftssumme den Abstand zu Minot und Bismarck wahrt.
Bismarck und Bismarck Legacy setzen unterschiedliche Akzente
Bismarck erreicht insgesamt 142,9 Punkte. Maddie Movchan wird mit 36,633 Punkten auf Rang sechs im Mehrkampf geführt. Ihr Balkenwert von 9,550 ist der stärkste in den für sie aufgeführten Disziplinen. Emma Hoskins kommt im Sprung auf 9,100, Haley Nelson am Boden auf 9,400.
Bismarck Legacy folgt mit 140,55 Punkten. Aurora Hermann erreicht 36,183 im Mehrkampf, 9,050 am Stufenbarren und 9,583 am Balken. Maddie Lambert kommt im Sprung auf 9,050, Irelyn Ell am Boden auf 8,867. Die beiden Bismarck-Teams liegen in der Gesamtrechnung nah beieinander, ihre besten Einzelergebnisse verteilen sich aber unterschiedlich.
Mandan, Minot und die Northwestern Stars ergänzen das Bild
Mandan kommt auf 137,867 Punkte. Haley McGrane führt die Mannschaft im Mehrkampf mit 35,383 an und erreicht am Boden 9,533. Jenna Eversole steht im Sprung bei 9,050, Jesy Sauvageau am Stufenbarren bei 8,617. Diese Werte liegen unter den Spitzenresultaten, zeigen aber, wo Mandan seine stärksten Beiträge erhält.
Minot erzielt 143,1 Punkte und bleibt damit vor Bismarck. Adeline Belknap erreicht 36,000 im Mehrkampf, 9,067 am Stufenbarren und 9,200 am Balken. Keira Davis kommt im Sprung auf 9,550 und am Boden auf 9,517. Bei den Northwestern Stars führt Miranda Damm den Mehrkampf mit 32,417 an, während Ailey Summers am Stufenbarren 8,350 und Cambre Faulkner am Boden ebenfalls 8,350 erreichen.
Die Liste macht damit sichtbar, wo die Gesamtwertung entsteht. Ein Teamtitel braucht nicht an jedem Gerät die beste Einzelturnerin, wohl aber genug hohe Resultate über den gesamten Wettkampf. Genau hier besitzt Dickinson den größten Vorteil. Für Leser, die den Ablauf vor dem Finale vergleichen möchten, liefert die Vorschau auf Jamestown die passenden Ausgangswerte. Die Zahlen zeigen dabei auch, dass ein vierter oder fünfter Teamrang einzelne Topplatzierungen nicht ausschließt.